In einer Vorstandssitzung vom September wird das Auswerfen eines Wanderpokals zwischen den Vereinen aus Trohe und Rödgen sowie das Gänsepreiskegeln besprochen.
In diesem Jahr übernimmt der Klub das Bundeskegelfest. Die Kegelaufsteller erhalten je Stunde 2 DM und durch die Orstschelle werden die Mitglieder aufgefordert, zum Arbeitseinsatz auf dem Festplatz zu erscheinen.
Zum 60-jährigen Bestehen führt der Klub ein internes Jubiläumskegeln und einen geselligen Abend durch.
Nachdem alle am Bau des Keglerheimes beteiligten Mitglieder den Vorjahren für jede geleistete Arbeitsstunde 5 Pfennig erhielten, werden sie nun auf Kosten der Klubkasse zu einem gemütlichen Abend eingeladen und damit das Thema Vergütung für geleistete Arbeitsstunden abgeschlossen.
65. Geburtstagsfeier im ausverkauften Bürgerhaus mit 17 Programmpunkten unter Mitwirkung der Damen und des Gesangvereins Eintracht Trohe.
Im Blockhaus wird der Aufstieg in die A-Klasse in Anwesenheit von Bürgermeister Werner Jost gebührend gefeiert. Es gibt Rippchen mit Kraut und Bier in größeren Mengen.
In der Jahreshauptversammlung am 8. Januar stimmen 69 anwesende Mitglieder dem Zusammenschluss mit dem Damenkegelclub zu.
Der Klub feiert im großen Rahmen in der vollbesetzten Harbig-Halle mit dem Schirmherren Bürgermeister Helmut Hofmann und dem Festpräsidenten Werner Deibel sein 75-jähriges Bestehen.
Übernahme des Bundeskegelfestes und Durchführung des sportlichen und des gesellschaftlichen Teiles in der Harbig-Halle
Die Jahreshauptversammlung lehnt mehrheitliche eine Teilnahme am Bau der Kegelsportanlage Buseckertal ab und beauftragt den Vorstand, bei der Gemeinde Buseck zu beantragen, beim geplanten Umbau des Bürgerhauses einen Doppelbahnanlage einzurichten.
Sein 90-jähriges Bestehen feiert der Kegelklub zu Pfingsten mit einer mehrtägigen Veranstaltung im Festzelt am Sportplatz. Die sportlichen Wettkämpfe finden auf den Kegelbahnen in der Harbig-Halle statt, die nun schon viele Jahre bis heute zur Verfügung stehen.